Pressestimmen


 

WONDERFUL TOWN

„Es ist letztendlich die Musik, die diesen Abend so unverwechselbar macht. Bernsteins Partitur verbindet raffiniert Unterhaltungsmusik mit dem Sinfonischen und schafft damit auch den Respekt vor einem Genre, das bei der sogenannten Kulturelite wenig Beachtung findet. Peter Christian Feigel lässt das Orchester jede Nuance Bernstein‘scher Musik ausloten und schafft damit einen Sound, der jedem Orchester am Broadway zur Ehre gereichen würde.“ - Lutz Hesse, musicals, 02/2017

Dresden liegt am Broadway
„Die Musik hat Substanz und Stil, sie geht zu Herzen und in die Beine. Wie das die Künstler meistern, ist schlichtweg mitreißend. Peter Christian Feigel am Pult lässt die Musiker swingen, hat das richtige Feeling, eine Nummer flüssig an die andere zu knüpfen und das neue Haus mit Broadway-Sound zu fluten.“ - Jens Daniel Schubert, Sächsische Zeitung, 23.12.16

Ein Kraftakt fürs Leichte
„Die Inszenierung überzeugt, weil das Ensemble insgesamt passt und seine Sache gut macht, weil dem Ballett und Chor die Freude am neuen Haus und der endlich «richtigen Bühne» bei jedem Sprung durch dieses Traum-Manhattan anzumerken sind. Und weil Peter Christian Feigel am Pult der denkbar beste Anwalt ist, den man sich für Bernsteins Reise in ein New York, das es so nie wirklich gab, wünschen kann.“ - Joachim Lange, Musik und Theater, 03/2017

Versenkt im zweiten Anlauf
„Mit ›Wonderful Town‹ hat die Staatsoperette nun endlich ein Werk, das dem neuen, überwältigenden Kraftwerk-Ambiente gewachsen ist. Hut ab – herrlich ist das geworden! [...] Zuletzt – und zuerst – ist es das Orchester, das unter der Leitung von Peter Christian Feigel ein wahres Bernstein-Feuerwerk abbrennt und hier endlich zeigen kann, was in ihm steckt. Zu recht wurden Regieteam, Dirigent, Orchester, Tänzer und Sänger (allen voran Sarah Schütz als Ruth Sherwood) zur Premiere bejubelt, beklatscht, bewundert, gefeiert!“ - Martin Morgenstern, Musik in Dresden, 25.12.16

Dresden kann auch anders
„Leonard Bernsteins großartig komponierte Musical-Comedy „Wonderful Town“ mit den zwei hinreißenden Hauptdarstellerinnen Sarah Schütz und Olivia Delauré macht Barrie Koskys Komischer Oper Konkurrenz. [...] Und das spritzige Hausorchester unter dem repertoirefesten Kapellmeister Peter Christian Feigel ist in der ausgeklügelten Akustik des neuen Saals kaum wiederzuerkennen.“ - Christian Schmidt, Der Tagesspiegel, 26.02.17

Ein Kraftwerk für Gefühle
„Es ist das Tempo New Yorks. Und eben das sehen wir in der überdrehten Inszenierung von Matthias Davids im ständig changierenden, mit Videos verfeinerten Bühnenbild von Mathias Fischer-Dieskau. Alles, was hier geschieht, auch im Graben, wo Peter Christian Feigel ein hellwaches Orchester anführt, geschieht wie in einem Drehkreisel: quirlig, sprühend, kurz: als wonderful action. Mittendrin Ruth und Eileen, die eine unerschrocken trotzig, die andere blühend naiv. Das Glück des Regisseurs will es, dass er in Sarah Schütz und Olivia Delauré zwei extrem wandlungs- und tanzfähige Hauptdarstellerinnen hat, die ihren Figuren Witz, Kontur und eine herrlich leichte Schrägheit verleihen. Auch Bryan Rothfuss, als Robert Baker ihr Pendant in Sachen Karriere, Kunst und Liebe, besitzt dieses gewisse Etwas, das ein Musical braucht: den Charme des Leichten im Schweren. Vollends zum Erfolg gerät der Abend durch die perfekt abgestimmte Choreografie von Melissa King. Wäre die Realität im Big Apple so, wie sie hier präsentiert wird, gäbe es zwei Gewissheiten: Yeah, das ist der Conga! Und: New York is really a wonderful town.“ - Jürgen Otten, OPERNWELT, 02/2017

 

CATCH ME, IF YOU CAN

“Es ist Bauchtheater vom Feinsten mit viel Liebe zu den Bühnenfiguren. Jede von ihnen hat Charakter und eine bemerkenswerte Tiefsinnigkeit. Und dann ist da noch ein Ensemble, das das Ganze in Idealbesetzung auf die Bühnenbretter bringt. 21 Darsteller, die singen, sprechen und tanzen können, dazu noch das Ballett und der MusicalChorDresden backstage. Und dann ist da noch Peter Christian Feigel und das Orchester der Staatsoperette Dresden, die Shaimans Musik im Big-Band-Stil der 1960er Jahre mit Anklängen von Jazz, Soul, Swing und Disco-Pop so grandios spielen, als hätte man grad die Studioaufnahme der amerikanischen Produktion gehört. Ein Amerikaner würde dieser Produktion ein „Amazing“ hinterherrufen. Ein „Must have“ für Theaterfreunde ist das auf jeden Fall.” - Lutz Hesse, Blitz, 16.03.15

“Eine großartige Produktion, in der alle zu Hochform auflaufen. Die Inszenierung von Werner Sobotka überträgt den Spielberg-Film passgenau auf die Bühne. Das Orchester der Operette unter Peter Christian Feigel jazzt so gut, als käme es direkt vom Broadway. Auf keinen Fall verpassen!” - Dresdner Morgenpost, 03.02.15

“Ein riesiges Ensemble, großes Orchester und furiose Ballette bescheren drei wunderbar unterhaltsame Stunden. … Peter Christian Feigel führt das Orchester der Staatsoperette Dresden mit Schwung durch das Stück und nutzt die Vorteile der großen Besetzung gekonnt aus.” - Nicole Czerwinka, Dresdner Neueste Nachrichten, 02.02.15

“Regisseur und Übersetzer Werner Sobotka und sein Team stellen eine Show auf die Bühne, die mit Schwung und Präzision begeistert. Peter Christian Feigel zaubert mit Sängern und Musikern einen Sound, der das Feeling der 60er beschwört. Im Unterschied zu Wien wird in Dresden großes Orchester als Swing-Big-Band aufgeboten. Hinter der Bühne, gestützt vom MusicalChorDresden spielt, singt und tanzt ein attraktives Ensemble rund um die Hauptfiguren. Jannik Harneit gibt Frank Abagnale jugendlich sympathische Ausstrahlung. Charmant, manchmal augenzwinkernd moderiert er die zur Show umfunktionierte Lebensbeichte. Mit Sicherheit, Präzision und scheinbarer Leichtigkeit meistert er den umfangreichen und vielschichtigen Tanz- und Gesangspart, macht den Abend zum Ereignis.” - Jens Daniel Schubert, Sächsische Zeitung, 02.02.15

 

EVITA

“Wohlklang entsteht im Orchestergraben unter der Leitung von Peter Christian Feigel.
Nicht, wie oft üblich, eine Ansammlung verschiedenster elektronischer Tasteninstrumente und ein alles zudröhnender Drummer, sondern dass ganze Orchester der Staatsoperette Dresden ist
nach Friedrichshafen angereist. Mit exzellenter Stilsicherheit hört man Tango, Ballade oder
Walzer in der Farbpalette eines Sinfonieorchesters. Im Zusammenspiel von Harfe und
Gitarre gelingt die klangliche Charakterisierung Lateinamerikas. Großes Lob auch an die
perfekte Tonabmischung insgesamt.” - Gerd Kurat, Südkurier, 01.03.2015

“Aus dem Orchestergraben tönt unter der Leitung von Peter Christian Feigel wunderbar präziser und temperamentvoller, argentinischer Tangosound und die gesamte musikalische Bandbreite, die Lloyd Webbers Musical Evita zu bieten hat.” - Susi Kaden, thatsMusical.de, 05.07.2014

“Auf ganzer Linie überzeugend das Orchester unter Peter Christian Feigel: Die Komposition aus Jazz, Tanzmusik und Rührseligkeit kommt so frisch und mitreißend aus dem Orchestergraben, dass es eine wahre Freude ist.” - Dresdner Morgenpost, 30.06.2014

 

PASSION  -  ORIGINAL DRESDEN CAST RECORDING

“Es handelt sich zudem um eine musikalisch höchst gelungene Aufnahmne, nicht etwa “nebenbei” live im Theater mitgeschnitten, sondern im August 2012 eigens eingespielt. Das über 40 Musiker starke Orchester dürfte eines der schlagenden Argumente für den Erwerb dieses Albums darstellen: Gerade im Vergleich mit der jüngst veröffentlichten CD zum Off-Broadway-Revival, die mit einer kammermusikalischen Fassung aufwartete, eröffnet die opulente Orchestrierung der Dresdener Aufführung Sondheims romantischer, dunkel getönter, faszinierender Partitur ganz neue, berückende, manchmal fast rauschhafte Farben. Ein großes Kompliment an den Dirigenten Peter Christian Feigel, der mit seinen Musikern diese Komposition in allen Facetten glühen lässt.” - musicals, Heft 164

“Die gelungene Pionierleistung der Staatsoperette Dresden, insbesondere das wunderbar geführte Dresdener Orchester, verdient großen Respekt. - Steffen A. Schmidt, das Orchester, 05/2014   

 

DER KLEINE HORRORLADEN

“Das ganze Ensemble ist mit Perfektion und großer Spielfreude dabei, auch die Musik unter Peter Christian Feigel sitzt perfekt. Was soll ich sagen: Ein Abend, der einfach nur Spaß macht.” - frauhomberg.de, 18.01.2014

“Zum geschilderten Augenschmaus nur akustische Leckerbissen. Die Basis legt die nur fünfköpfige "Little Band of Horrors" unter der musikalischen Leitung von Peter Christian Feigel. Crisp, auf den Punkt, ohne einen einzigen musikalischen Wackler kommt dieser Sound aus dem Graben, und bildet die samtig-grüne Steckmasse, in die der Komponist mit viel Witz und Können die einzelnen Protagonisten musikalisch arrangiert.” - Martin Morgenstern, Musik in Dresden, 19.01.2014

Die kleine Band unter der Leitung von Peter Christian Feigel ummantelt die Musiknummern mit klarem und rhythmisch exaktem Sound und trägt die Stimmen des Abends. Ein sehens- und hörenswerter "Kleiner Horrorladen" mit Gute-Laune-Garantie. - Susi Kaden, thatsMusical.de, 22.01.2014

 

DER ZAUBERER VON OZ

“Musikalisch fit ist das Orchester unter Peter Christian Feigel. Spätestens seit der “Rocky Horror Show” dürfte klar sein, dass Feigel der Mann für die “spritzigen Sachen” am Haus ist. Er führt die Musiker flott und sicher durch das Stück.” Yves Flade, Musik in Dresden, 20.01.2013

“Das Orchester unter der Leitung von Peter Christian Feigel schwelgt und jazzt auf das Schönste in der süffigen Breitwand Komposition.” Dresdner Morgenpost, 21.01.2013

“Daneben waren Ballett, Chor und Orchester der Staatsoperette verlässliches Basis einer rundum unterhaltsamen Vorstellung. Für deren Schwung und lang nachklingende Ohrwürmer sorgte Peter Christian Feigel am Dirigentenpult, der das richtige Feeling für die eingängige Musik entwickelte.” Jens Daniel Schubert, Sächsische Zeitung, 21.01.2013

“Unter der musikalischen Leitung von Peter Christian Feigel entsteht nie der Eindruck, in ausgefahrenen musikalischen Gleisen dahinzurollen. Das Orchester spielt mit reichlich Schmiss, Höhepunkte sind der Wirbelsturm, die grüne Fete in der Smaragdstadt oder der Kampf mit der Hexe zum schönsten Big-Band-Sound.” - Michael Bartsch, DNN, 21.01.2013

“Einprägsame Melodien wandern durchs Ohr und erwärmen das Herz. Die umsichtige musikalische Leitung von Peter Christian Feigel lässt die Beiträge aus dem Orchestergraben mit den Solo- und Ensembleeinsätzen zu einem lebendigen Ganzen verschmelzen.” Radostina Velitchkova, Dresden kompakt, 25.02.2013

“Unter der Leitung von Peter Christian Feigel spielt das Orchester der Staatsoperette gewohnt souverän. Die Musiker weben aus der schönen Partitur von Harold Arlen und E.Y. Harburg eine voluminöse und schwelgerische Klangdecke.” - da capo, 03/2013

 

ROCKY HORROR SHOW

“Vital agieren der MusicalChorDresden und das Ballett der Staatsoperette, auch musikalisch wird unter Peter Christian Feigel eine Menge Esprit geboten – vom Keyboard aus hoch oben im Bühnenhintergrund leitet er die Gruppe NASH, von der genau jene Prise Siebziger-Stil abgesandt wird, wie sie O'Brian vorgeschwebt haben mag”. Michael Ernst, Musik in Dresden, 25.06.2012

"The Rocky Horror Show" was simply a good time. The costumes were sumptuous, the choreography flawlessly synchronized, and even the raunchier humor kept a level of sophistication. The silhouette scenes, in which Frank' n' Furter seduces both Brad and Janet is just one example of the show's success in being both steamy and tasteful. The last word must go to Peter Christian Feigel and NASH, who brought down the house with the upbeat score through to the very end.” - Melanie O'Neill, examiner.com, 12.07.2013

 

RENÉ KOLLO - MEIN BERLIN

“Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter dem hervorragenden Dirigenten Peter Christian Feigel bot einen exzellenten Orchesterpart. Feigel gelang es bestens, die drei Solisten René Kollo, die Sopranistinnen Romelia Lichtenstein und Winnie Böwe mit viel Schwung und genauester Begleitung zu unterstützen.” - Karl Nagel, Mittelbadische Presse, 21.02.2013

 

KISS ME, KATE

“Porter zeigt sich als fantasievoller Musik-Erfinder, spaziert er doch durch ganz unterschiedliche Stile hindurch. Und genau das richtige Feeling für die stets changierende Art der Musik besitzt das Orchester der Staatsoperette Dresden. Peter Christian Feigel, seit November 2010 Zweiter Kapellmeister am Haus, dirigiert. Auf dem Pult liegt nicht die heute am häufigsten gespielte Orchestration von Don Sebesky von 1999 – sondern die originale Version, die Robert Russell Bennett für die Uraufführung 1948 geschrieben hat. - Christoph Schulte im Walde, theaterpur.net, 05/2012

“Die Produktion der Staatsoperette Dresden überzeugt so in vielen Momenten, bietet aber vor allem eine stimmige Aufführung im Ganzen mit pointierter Rollengestaltung auch im Prosaischen, mit Ballett, Chor und dem Orchester der Staatsoper, die mit Schwung und dem Flair für Jazz und Show unter der Leitung von Peter Christian Feigel mit ansteckendem Drive zusammenspannen, dies in einer liebevoll ausgestatteten Inszenierung, einer aufwendigen Bühne, die dem Shakespeare-Theater die Reverenz erweist, und Hingucker-Kostümen zwischen Renaissance-Pluderhose und Hotpants.” - Herbert Büttiker, landbote.ch, Winterthur, 20.03.2014

“Peter Christian Feigel führt das Orchester der Staatsoperette mit sicherer Hand, sie swingen und jazzen und lassen so manche Big Band blass aussehen. Eine enorme dynamisch Bandbreite begeistert: Ausgedehnte Crescendos, Decrescendos, knackige Fortepianos. Die komplexe Rhythmik sitzt. Auch wieder viel Witz: jammernde Klarinetten, seufzende Streicher, vorlaute Posaunen, streichelnde Jazzbesen, sanfte Harfenklänge, schmelzende Saxophone. Ein echtes Klavier - ja da steht tatsächlich ein Stutzflügel. Cole Porter selbst hätte seine eigene Musik nicht besser umsetzen können.” - Marcus Hoffmann, thatsMusical.de, 04.06.2014

 

 

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